Ein Großprojekt nimmt Gestalt an – der Schulgarten lebt

„Das Leben beginnt mit dem Tag,
an dem man einen Garten anlegt“
,

sagt ein chinesisches Sprichwort.

Einen (Schul)garten hatten wir schon, der leider etwas in die Jahre gekommen war. Das Insektenhotel verwaist, die vorhandenen Hochbeete morsch und verfallen.

In Zahlreichen geleisteten Stunden wurden  in Zusammenarbeit mit den Lehrern, der Gemeindeverwaltung, Vorstandsmitgliedern, fleißigen Kindern und nicht zuletzt der Elternschaft wurde unmögliches möglich gemacht.

Es wurden Hochbeete zusammengebaut, gefüllt und gepflanzt. Der Schulgarten wurde mit zahlreichen Blühpflanzen aufgewertet, beratend  stand uns hier Herr Haak vom NABU zur Seite (geeifnetes für die Wiederbelebung  des Bienenhotels zu finden). Verständlicherweise wurde die Auswahl auch in  Absprache mit der Gemeinde (bezüglich des Giftpflanzenkalenders) getroffen. Ein Dank gilt an dieser Stelle Frau Huber, die immer ein offenes Ohr für uns hatte.

                           

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Das  Bienenhotel wurde mit einer Rückwand versehen, erhielt einen Neuanstrich und wurde mit zahlreichen Nistmöglichkeiten für Bienenvölker gefüllt um dem Neueinzug heimischer Bienenarten wieder zur Verfügung zu stehen.

Der Hang des Schulgartens wurde unkrautfrei gemacht; Dornengestrüpp wurde mühsam entfernt. Es wurden Nistkästen im Schulunterricht zusammengezimmert, gestrichen und aufgehängt.

                  

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Die Kräuterspirale wurde freigelegt und neubepflanzt und dient auch hier als wichtiger Nahrungsspender für unsere Bienen. Im Rahmen der „Erstklässeraktion“  (Jedes Kind bekommt einen Schulbaum zur Einschulung) wurden weitere Obstbäume gepflanzt.

Die Sitzbänke für einen Unterricht im Freien wurden mit dem Hochdruckreiniger gesäubert.

                          

Herr Piatek beim Endanstrich des „Bunkers“

Der Eingang der alten Bunkeranlage wurde von Laub und Unrat befreit und erhielt durch Herrn Piatek einen Neuanstrich. Somit kann er wieder als gern genutzter Rückzugsort in den Pausen dienen.